RAUCHENENTWÖHNUNG

die Heilkräfte der Natur und des eigenen Körpers nutzen .

- ein Projekt des Info-Netzwerk Medizin 2000 -

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Weitere Informationen zum Themenkomplex 
Rauchen und Rauchenentwöhnung




Studie deckt auf: E-Zigaretten helfen nicht dabei, sich das Rauchen abzugewöhnen

Viele Raucher:innen greifen auf die E-Zigarette zurück, um mit dem Tabakrauchen aufzuhören. Eine neue US-Studie setzt sich damit auseinander und bringt überraschende Ergebnisse.

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Quelle: Gentside,25. Oktober 2021
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Quelle:JAMA, 19.10.2021

Archäologie: Schon vor 12 000 Jahren rauchten die Menschen Tabak

Offenbar schon lange bevor er sich weltweit verbreitete, rauchten und kauten Jäger und Sammler aus Nordamerika Tabak. Darauf deuten Samen in einer steinzeitlichen Feuerstelle hin.

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Quelle:Spektrum. 14 Oktober 2021

Tabakerhitzer
Nicht ohne gesundheitliche Risiken

Laut Werbung sind Tabakerhitzer wie Iqos und Glo besser als Zigaretten, weil sie weniger Schad­stoffe freisetzen. Dennoch: Viele Fragen zu Risiken sind noch ungeklärt.

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Quelle: Test, 16.9.21



Raucherentwöhnung
Kein Champix mehr in den Apotheken zu haben– was ist zu tun?

Am Freitag verschickte Pharma-Hersteller Pfizer einen Rote-Hand-Brief, weil Nitrosamine in seinem Vareniclin-haltigen Raucherentwöhnungsprodukt Champix®  die Chemikalie Nitrosamin gefunden wurde, die als krebserregend geltenn. Betroffene Chargen wurden nun auch in Deutschland zurückgerufen und der Vertrieb aller Packungen weltweit gestoppt. Was sollten betroffene Patienten wissen?

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Quelle:Pharmazeutische Zeitung, 20.7.2021


Studien zeigen: Rauchentwöhnung durch nikotinhaltige E-Zigaretten erfolgreich

Eine aktuelle Studie konnte zu dem Ergebnis kommen, dass die Rauchentwöhnung mithilfe der elektronischen Zigarette um 70 Prozent erfolgreicher verläuft, als bei der Nutzung anderer offiziell zugelassener Mittel zum Rauchstopp. Welche Bedeutung die E-Zigarette für das Aufhören mit dem Rauchen hat, wurde nun in einer Beurteilung der britischen Organisation Cochrane veröffentlicht. Bei der Cochrane Collaboration handelt es sich um ein internationales Netzwerk von Ärzten und Wissenschaftlern, durch welches wissenschaftlichen Grundlagen geschaffen werden, um dem Gesundheitswesen Entscheidungen zu erleichtern. Im Zuge der genannten Untersuchung wurden insgesamt 50 unterschiedliche Studien berücksichtigt, die mit 12.340 Teilnehmern durchgeführt wurden. Es zeigte sich, dass E-Zigaretten, die mit nikotinhaltigen Liquids genutzt wurden, bei zehn von 100 Personen dazu führten, dass diese erfolgreich mit dem Rauchen aufhörten.

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Quelle:https://www.24vest.de/ratgeber, 23.2.2021


Raucherentwöhnung
Gute Erfolge mit homöopathischer Therapie

Woche für Woche verschwindet ein Dorf mit 2371 Bewohnern aus Deutschland. Die Bewohner? Tot, alle gestorben. So könnte man die Folgen des Rauchens anschaulich darstellen, die jede Woche 2371 Menschen in der Bundesrepublik das Leben kosten. Die meisten sterben an Krebs, Herzinfarkt oder Schlaganfall. Doch obwohl sie es möchten, schaffen nur wenige, sich aus dem Griff der Nikotin-Sucht zu lösen. Von 100 Rauchern haben es 80 mindestens schon einmal versucht. Lediglich 3 haben es ohne Hilfe geschafft. Bei allen anderen haben quälende Entzugssymptome diesen Schritt verhindert. Ihnen kann jetzt mit der homöopathischen Nicht-mehr-Rauchen-Therapie geholfen werden.

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Quelle: werbende Newsmeldung Sanorell, 4.4.2020
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Quelle: News Medizin 2000, 24.4.20

 Ärztekammer fordert Werbeverbot für Rauchen

Die Ärzte in Deutschland dringen zum Schutz der Gesundheit auf umfassende Werbeverbote fürs Rauchen.

"Die langwierige Diskussion um die Plakatwerbung ist trostlos", sagte der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt.  "Es ist unverständlich, dass wir das Werbeverbot als letztes Land in der EU immer noch nicht vollständig durchgesetzt haben." Die Ärzteschaft sei ganz klar für ein generelles Tabakwerbeverbot, und zwar auch für elektronische Zigaretten. "Da kann man der Industrie nicht entgegenkommen. Rauchen ist schädlich, Punkt."

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Quelle: Spiegel online

e-Zigaretten töten in den USA immer mehr Menschen: jetzt sind es schon 33

Wie die US-Behörde Centers of Disease Control and Prevention (CDC) mitteilte, sind mittlerweile mehr als 3.000 Menschen an dem mit dem Gebrauch von e-Zigaretten in Verbindung gebrachten mysteriösen Lungenkrankheit erkrankt. Die Zahl der Todesfälle ist landesweit auf über 30 gestiegen. Und es werden mehr. Die mit dieser neuen Krankheit vertrauten Experten warnen mit Nachdruck vor dem Gebrauch von e-Zigaretten - insbesondere dann,  wenn die Nutzer zum paffen THC-haltige Mixturen verwenden. THC ist die psychoaktive Komponente von Marihuana. Das Wissenschaftsmagezin Spektrum berichtet basierend auf einem nature-Artikels ausführlich über die neue, mysteriöse Krankheit.

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Quelle: CDC, 19.10.2019
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Quelle: Spektrum 20.10.2019, Nature

 

 


US-Behörden prüfen Lungenkrankheit durch E-Zigaretten

In den USA leiden Dutzende Jugendliche an einer mysteriösen Lungenerkrankung, möglicherweise verursacht durch den Konsum von E-Zigaretten. Ob sich die Patienten vollständig erholen, ist unklar.

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Quelle: Spiegel online, 20.8.2019

 

 

 


Weltgesundheitsorganisation  (WHO)
Jedes Jahr sterben acht Millionen Menschen durch Tabak

Jeder siebte Mensch qualmt und riskiert damit sein Leben. In vielen Ländern gibt es laut der Weltgesundheitsorganisation zu wenig Hilfe für Raucher, die aufhören wollen - auch in Deutschland.

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Quelle: Spiegel online, Juli,2019

Rauchen: Schweden verbietet Rauchen auch im Freien - z.B. vor Restaurants und auf Spielplätzen

Wer beim Restaurantbesuch Lust auf eine Zigarette bekommt, muss vor die Tür - daran haben sich die meisten Raucher gewöhnt. In Schweden ist allerdings auch das ab sofort verboten. Ein neues Gesetz untersagt Gästen jetzt, mit ihren Zigaretten direkt vor die Tür zu gehen oder sich zum Rauchen auf die Terrasse zu setzen. Die Regelung gilt ab dem 1. Juli. Alle Verbote gelten auch für E-Zigaretten.

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Quelle: Spiegel online , 2.7.2019

E-Zigaretten erleichtern die Aufgabe des Rauchens- doch sind sie sicher?

Bei einer aktuellen Untersuchung des University College London, an der 20.000 Raucher teilnahmen,  wiesen Forscher nach,  dass es der Gebrauch von E-Zigaretten den Studienteilnehmern,  im Vergleich zu Nutzern von Nikotin-Pflastern und nikotinhaltigen Kaugummis,  dreimal leichter machte, mit dem Rauchen aufzuhören. 
Allerdings ist noch nicht bekannt, ob die E-Zigaretten nicht gesundheitsschädlich sind.  Verglichen wurden die E-Zigaretten unter anderem mit Nikotinpflastern und Rauchern, die mit dem Rauchen ohne Hilfsmittel aufhören wollten.  Die Ergebnisse der Studie wurden in der angesehenen Fachzeitschrift Addiction publiziert.  Nikotinpflaster und Nikotin-Kaugummis erleichterte zwar auch den Rauchen-Stopp -  allerdings nur, wenn sie verschrieben wurden.  Sobald die Raucher sie über das Internet selbst kauften,   konnten die Wissenschaftler keine Wirkung feststellen.

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Quelle: The Sun

 


Rauchenentwöhnung mit e-Zigaretten

Das Aufgeben des Rauchens ist nach wie vor sehr schwierig. Nikotin gilt als extrem Sucht erzeugend. Insgesamt werden bis zu 90% der Ex-Raucher innerhalb kurzer Zeit wieder rückfällig.  Doch nun hat sich in einer wissenschaftlichen Studie gezeigt, dass es mit e-Zigaretten doppelt so  häufig gelingt, das Rauchen nach einem Jahr dauerhaft aufzugeben (18% vs. 0.9%) , als durch die Nutzung von Nikotinersatz-Methoden wie Nikotin-Hautpflaster , -Sprays,  bzw.  -Kaugummi - Mittel. die derzeit bei der Rauchenentwöhnung den "Goldstandard"  repräsentieren..

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Quelle:News Medizin 2000, New England Journal of Medicine, Trends der Zukunft, Queen Mary Universität London, 2019

Rauchenentwöhnung: Zigarren statt Zigaretten.Ist das eine gute Idee?

In Deutschland rauchen immer mehr Menschen Zigarren - und weniger Zigaretten. Doch dies ist für die Gesundheit nichtvon Vorteil. Im Tabakrauch sind hunderte von Schadsubstanzen enthalten, die zum Teil das Krebs-Rrisiko deutlich erhöhen. Dabei ist es ohne Bedeutung,  ob der für die Gesundheit schädliche Rauch nun aus Zigaretten, einer Tabakpfeife oder Zigarren stammt.

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Quelle:Spiegel online, Januar 2019

 

 


Mit dem Rauchen aufhören:
Diese Tipps helfen gute Vorsätze umzusetzen

 Zum Start ins neue Jahr wollen viele Raucher ihr Laster loswerden. Acht Punkte, damit der Ausstieg gelingt. Die letzte Schachtel Zigaretten liegt zerknüllt im Mülleimer, die Aschenbecher sind entsorgt und die Feuerzeuge weggepackt: Mit dem Rauchen aufzuhören ist einer der häufigsten Vorsätze für das neue Jahr. Doch meist schaffen es nur wenige. In einer aktuellen britischen Studie gelang es nur 15 Prozent der Raucher wirklich auf Dauer mit dem Rauchen aufzuhören.

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Quelle: Spiegel online, Januar 2018

 

 


Gesundheitsgefahren durch Elektro-Zigaretten

E-Zigaretten sind nahezu unschädlich und die Tabakentwöhnung fällt damit wesentlich leichter – das glauben viele überzeugte Konsumenten. Kritiker sagen: Jugendliche werden durch den Trend vermehrt zum Rauchen verführt. Was sagt die aktuelle Studienlage?

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Quelle: DocCheck News, November 2018

"Secondhand Rauch" (auch Passivrauchen oder Rauchen aus zweiter Hand genannt) ist ähnlich gefährlich wie das aktive Rauchen von Zigaretten

Als "Secondhand Rauch" wird jener Rauch bezeichnet, der vom brennenden Ende einer Zigarette aufsteigt  - in Kombination mit dem Rauch, den der Raucher selbst ausatmet. Der "Secondhand Rauch" enthält 7.000 unterschiedliche Chemikalien,  von denen einige hundert toxisch wirken. Von diesen wiederum sind etwa 70 als krebserregend eingestuft.  Und es gibt keinen  Grenzwert,  unter dem "Secondhand Rauch" als  unschädlich für die Gesundheit anzusehen ist.

Dieser "Secondhand Rauch" ist bei Erwachsenen ähnlich gefährlich wie aktives Rauchen. Bei Kindern verursacht er schwere und häufige Asthma-Attacken, chronische Infektionen der Atemwege , schmerzhafte Ohr-Infektionen und wird sogar verdächtigt, einen Teil der Fälle des gefürchteten plötzlichen Kindstods (SID)  ursächlich zu verursachen.

Das   berichtet die  CDC ,  die US-Behörde Centers of Desease control and prevention.  Die CDC rät daher Eltern mit Nachdruck, ihre Kinder konsequent selbst vor dem Kontakt mit niedrig dosiertem  "Secondhand Rauch" zu schützen - zu Hause, im Auto und  ganz allgemein in der Öffentlichkeit. Und natürlich ist die Rauchenentwöhnung bei den Eltern selbst die wichtigste Schutzmassnahme.

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Quelle: CDC Centers of Desease control and prevention, August 2018, Washington Post

Sterberisiko von Rauchern: auch Zigarren und die Nutzung von Tabakpfeifen sind extrem ungesund.  Selbst Raucher, die nicht täglich rauchen setzen sich tödlichen Gefahren aus.

Dass das Rauchen von Zigaretten die Risiken für zum Tode führenden Krankheiten wie Lungenkrebs, Schlaganfall und Herzinfarkt drastisch erhöht, ist mittlerweise allgemein bekannt und wird nicht einmal von Rauchern, bzw. den Vertretern der Zigaretten-Industrie in Zweifel gezogen. Doch viele Raucher schaffen es einfach nicht,  sich von ihrer Nikotin-Sucht zu befreien. Sie versuchen daher auf Varianten ihres Lasters auszuweichen, von denen sie optimistisch hoffen, dass sie ungefährlich sind. Insbesondere Zigarren und Tabakpfeifen erfreuen sich daher bei Rauchern zunehmender Beliebtheit. 

Doch nun hat eine im Fachblatt JAMA Internal Medicine veröffentlichte Studie überzeugend gezeigt, dass das Rauchen von Zigarren und die Nutzung von Tabakpfeifen, ähnlich wie das Rauchen von Zigaretten,  mit eindeutig belegten hohen individuellen Risiken, unter anderem für Lungenkrebs und Herzinfarkt,  gekoppelt sind.

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Quelle: News Medizin 2000, JAMA Internal Medicine, August 2018

Raucherentwöhnung: Schrecken die europaweit verbindlichen Gruselbilder Raucher tatsächlich ab?

Spiegel online fragt in einem Übersichtsartikel, ob die europaweit eingeführten Pflicht-Gruselbilder Raucher tatsächlich motivieren können mit dem Rauchen aufzuhören?
Die Antwort ist nicht leicht, weil sich die Einführung der Schockbilder mit parallelen Entwicklungen überlagert. Daher lässt sich nicht einmal ausschließen, dass die Warnungen auf den Packungen den Verkauf bislang überhaupt nicht beeinflusst haben.

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Quelle: Spiegel online, 2017

Rauchenentwöhnung mit Tabarell®

Sanft den Körper vom Nikotin entwöhnen

Ganzheitlich orientierte Therapeuten bieten mit Tabarell® (Sanorell Pharma) vielfach die entscheidende Möglichkeit, dauerhaft ein rauchfreies Leben zu führen. Deutschlandweit rauchen etwa 18 Mio. Menschen, obwohl die Mehrheit von ihnen weiß, dass Rauchen zu schweren Krankheiten und schlimmstenfalls sogar zum Tode führen kann. Trotzdem können sie es nicht lassen - nicht etwa, weil der Wille fehlt, sondern wegen des hohen Suchtpotenzials von Nikotin.

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Quelle: werbende Pressemeldung Sanorell Pharma

 

 


Das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko Deutschlands

Nach wie vor stirbt in Deutschland mehr als jeder achte Mensch an den Folgen des Rauchens. Seit zehn Jahren versucht die Regierung intensiv, die Bürger davor zu schützen. Was haben die Gesetze gebracht?  

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Quelle: Spiegel online, Dezember 2017

75% der unter 50-jährigen Herzinfarktpatienten rauchen macht in der Schweiz eine SmokeFree-Kampagne aufmerksam: Fazit ist, dass  Raucher deutlich häufiger an Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden als Nichtraucher. 

Das Risiko der Raucher an einem Herzinfarkt zu erkranken,  ist sogar acht Mal höher als bei nichtrauchenden Altersgenossen. Wissenschaftler schätzen, dass die Lebenszeit im Durchschnitt um zehn Jahre verkürzt ist. Daher ist es zum Gesundheitsschutz zwingend erforderlich, möglichst sofort mit dem Rauchen aufzuhören. Doch das ist einfacher gesagt, als getan.

Der Erfolg der Bemühungen um eine Rauchenentwöhnung kann  mit Hilfe moderner Technik  durch wiederholte Kontroll-Messungen der Kohlenmonoxid-Konzentration in der Ausatemluft schnell und zuverlässig objektiviert werden.

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Quelle: Schweizmagazin, werbende Presseinformation Specialmed GmbH 

Bestimmte Lebensmittel unterstützen die Bemühungen das Rauchen aufzugeben.

Die Ernährungsmedizinerin Janine Hößler wies gegenüber Focus online darauf hin, dass es beim Versuch das Rauchen aufzugeben nicht immer erforderlich ist, drastisch wirkend Hilfsmittel wie bestimmte Medikamente oder Nikotin-Pflaster bzw. Nikotin-Kaugummi einzusetzen. Auch ganz normale Lebensmittel wie beispielsweise Orangensaft können dafür sorgen, dass die nächste Zigarette scheußlich schmeckt. Die in den Orangen enthaltene Fruchtsäure beeinflusst die Mundschleimhäute und somit den Geschmackssinn.

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Quelle: Merkur.de, Focus online, werbende Informationen Specialmed GmbH 

Raucher schwindeln oftmals in Stopp-Raucher-Programmen

Aufgehört? Ohne Nachweis sind Angaben in Studien nicht viel wert Haben Sie aufgehört mit dem Rauchen? Ja, behaupten die Teilnehmer in Studien zum Rauchstopp. Fast die Hälfte davon lügt, wie eine Erhebung in den USA anhand von Labor-Analysen des Speichels zeigt.  Doch diese Analysen sind relativ zeit- und kostenintensiv.

Doch es gibt auch weniger aufwändige Testverfahren. Der Erfolg der Bemühungen um eine Rauchenentwöhnung kann aber auch mit Hilfe moderner Technik schnell und zuverlässig durch wiederholte Kontroll-Messungen der Kohlenmonoxid-Konzentration in der Ausatemluft objektiviert werden.

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Quelle: MedInside Schweiz, werbende Informationen Specialmed GmbH

Gesundheitspolitik
Nichtraucherschutz in Deutschland:  Repräsentativstudie belegt hohes Niveau beim Nichtraucherschutz

 Bundesbürger mit Nichtraucherschutz in Gaststätten und am Arbeitsplatz überwiegend zufrieden - Note "gut" und "sehr gut" von Rauchern und Nichtrauchern . Über 90 Prozent der Nichtraucher sind mit dem gegenwärtigen Nichtraucherschutz in Gaststätten und am Arbeitsplatz sehr zufrieden oder zufrieden. Das zeigt die Befragung von knapp 4.000 Personen ab 16 Jahre durch die GfK Marktforschung im Sommer 2017.

Quelle: Presseinformation Nichtraucher-Initiative München e.V., GfK Marktforschung

Raucherentwöhnung

Deutscher Lungentag 2017: Prävention - Vorbeugen ist besser als therapieren! Vielen Atemwegs- und Lungenkrankheiten kann durch Impfungen und Maßnahmen zur Raucherentwöhnung aktiv vorgebeugt werden. Investitionen in Rauchentwöhnungsmaßnahmen sind sinnvoller als Ausgaben für die Bekämpfung der Rauchfolgen meint die Deutsche Atemwegsliga e.V..

Der Erfolg der Bemühungen um eine Rauchenentwöhnung kann mit Hilfe moderner Technik durch die Messung der Kohlenmonoxid-Konzentration in der Ausatemluft schnell und zuverlässig objektiviert werden.

Quelle: werbende Presseinformation Specialmed GmbH

Rauchen: Jeder siebte Deutsche stirbt an den Folgen des Rauchens

In Russland nahm der Anteil der rauchenden Frauen stark zu. Gleichzeitig gibt es - bedingt durch das stetige Bevölkerungswachstum - mehr Raucher auf der Welt. Griffen im Jahr 1990 noch 870 Millionen Menschen täglich zur Zigarette, waren es im Jahr 2015 schon 933 Millionen. Das ist ein Plus von etwa sieben Prozent. Dabei sind global gesehen die deutliche Mehrheit der Raucher Männer. Jeder vierte (25,0 Prozent) raucht regelmäßig, aber nur 5,4 Prozent der Frauen.

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Quelle. Spiegel online, April 2017

Raucherenentwöhnung
Das Rauchen aufgeben  lohnt die Mühe und Frustration überhaupt?

Kaum jemand bezweifelt heute noch, dass das Rauchen von Zigaretten oft zu Lungenkrebs und Herzinfarkt führt und somit die statistische Lebenserwartung der Raucher deutlich verkürzt.  Von vielen Rauchern wird erst in der Mitte des Lebens der heroische Entschluß gefaßt "Nun reichts! Ich höre jetzt mit dem Rauchen auf". Doch dann werden die Raucherin, bzw. der Raucher schnell unsicher und fragen sich "Lohnt sich dieser ganze Aufwand überhaupt, nachdem ich so viele Jahre lang geraucht habe?".  Kürzlich wurde im Fachblatt Open Heart eine Studie veröffentlicht,  die diese Frage eindeutig beantwortet und  Hinweise darauf liefert, dass es sich auch im fortgeschrittenen Lebensalter durchaus noch lohnt, dem lebensgefährlichen Laster Rauchen abzuschwören. In der Studie hat es sich nämlich selbst zur Überraschung der Forscher eindeutig gezeigt, dass sich bei den Ex-Raucher schnell wieder die gleiche statistische Lebenserwartung einstellt, wie bei Menschen, die nie geraucht haben.  Offenbar werden die Sünden der Vergangenheit vom Körper der Ex-Rauchert vollständig verziehen.

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Quelle: Healio Cardiology, Open Heart

Rauchen in der Schwangerschaft gefährdet das ungeborene Kind.

Jetzt konnte in einer im Fachblatt British Medical Journal veröffentlichten Studie nachgewiesen werden, dass Nikotinpflaster Schwangeren nicht wie erhofft dabei helfen, mit dem Rauchen aufzuhören.

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Raucherenentwöhnung Video klärt auf

Das renommierte Fachblatt British Medical Journal hat das nachfolgende Video zum Thema Entwöhnung vom Zigaretten rauchen auf youTube hochgeladen (Video in englischer Sprache).  Analysiert wurden die Daten von 26 wissenschaftlichen Studien. Gemessen wurde der Grad der psychischen Gesundheit der Studienteilnehmer - einmal vor dem Rauchstopp und einmal danach. Die Forscher fanden heraus, dass sich der Verzicht auf das Rauchen von Zigaretten in allen Studien positiv auf die psychische Gesundheit der Teilnehmer ausgewirkt hatte.

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Quelle: British Medical Journal

Verdacht widerlegt: Nikotinentwöhnung mit Unterstützung von Medikamenten wie Varenicline oder  Bupropion erhöht im Vergleich zu den konkurrierenden Nikotin-Ersatztherapien das
Suizid-Risiko nicht. 

Damit können nun die Wirkstoffe Bupropion und Varenicline ohne Bedenken angewandt werden. Ihre Wirkung entspricht in etwa jener der Nikotin-Ersatztzherapie, bzw. der auch weit verbreiteten Anwendung einer Verhaltens-Therapie.

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Quelle:British Medical Journal

Der oberste Gesundheitsaufklärer der U.S.A. (der "Surgeon General") hat jetzt den 30. Jahresbericht über die Folgen des Rauchens publiziert.

Die wissenschaftlich gut belegten Ergebnisse sind schockierend: Der Surgeon General wies in dem 700 Seiten umfassenden Report darauf hin, dass in den U.S.A. etwa jeder 5. Todesfall mit dem Rauchen zusammenhängt. Pro Jahr belaufen sich die negativen finanziellen Auswirkungen des Rauchens auf rund 200 Milliarden Dollar. Mittlerweile ist eindeutig bewiesen, dass Tabakrauch selbst in sehr niedrigen Konzentrationen (z.B. "Passivrauchen") gesundheitsschädlich ist

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Quelle: Presse-Information  Surgeon General U.S.A.

Globale Studie: Passivrauchen fordert jährlich 600.000 Menschenleben

Lungenkrebs, Asthma und Herzinfarkte: Hunderttausende Menschen sterben pro Jahr an den Folgen des Passivrauchens. Das hat die Weltgesundheitsorganisation jetzt in einer Studie vorgerechnet. 166.000 davon seien Kinder, schreiben Wissenschaftler jetzt im Fachjournal The Lancet.

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Quelle: Spiegel online

WERBUNG

Sanorell Pharma informiert Verbraucher werbend zum Thema "ein Spray für ein rauchfreies Leben"

Für viele enden Raucherentwöhnungsversuche wieder mit der Zigarette in der Hand / Dauerhafte Abstinenz vom blauen Qualm durch professionelle Hilfe und ganzheitliches Therapieverfahren

Deutschlandweit rauchen etwa 18 Millionen Menschen, obwohl die Mehrheit von ihnen weiß, dass Rauchen zu schweren Krankheiten, schlimmstenfalls zum Tode führt. Trotzdem lassen sie die Finger nicht vom gefährlichen Glimmstängel - nicht etwa, weil der Wille fehlt, sondern wegen des hohen Suchtpotenzials von Nikotin. Akupunktur, Kaugummis, Pflaster oder spezielle Ratgeber versprechen Abhilfe, doch meist nicht dauerhaft. Häufig kommen Raucher zum Arzt, nachdem bereits etliche Entwöhnungsversuche scheiterten. Die professionelle Unterstützung durch ganzheitlich orientierte Ärzte, bietet vielfach die letzte Möglichkeit, dauerhaft ein rauchfreies Leben zu führen. Auf langjähriger Erfahrung aufbauend, wurde von Ärzten eine ganzheitliche Nicht-Mehr-Rauchen-Therapie begründet, die aus mehreren Bausteinen besteht, die sowohl körperliche als auch mentale Faktoren einbezieht.


Sanft den Körper entwöhnen und stärken


Eine wichtige Komponente der Therapie stellt das homöopathische Arzneimittel Tabarell® dar, das den Raucher während und auch noch nach der Behandlung begleitet. Bestehend aus den drei arzneilich wirksamen Inhaltsstoffen Nicotiana tabacum, Lobelia inflata sowie Robinia pseudoacacia, schützt Tabarell® einerseits den Organismus vor Tabakschäden wie Verengung der arteriellen Gefäße oder Durchblutungsstörungen. Andererseits erleichtert es die Entwöhnungsbestrebungen, indem es typische Entzugssymptome wie Nervosität, Reizbarkeit, aber auch Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen und Müdigkeit dämmt. Während der Nicht-Mehr-Rauchen-Therapie erhalten die angehenden Nichtraucher zehn Tage lang täglich eine Ampulle des homöopathischen Komplexmittels. Einen Teil davon injizieren Ärzte intravenös, den anderen mischen sie zu gleichen Anteilen mit dem Blut des Rauchers, um dann dieses Tabarell®-Eigenblut-Gemisch intramuskulär zu verabreichen.

Im Anschluss an die Therapie erhalten die Ex-Raucher Tabarell®-Ampullen sowie einen patentierten Sprüh-Applicator mit nach Hause. Verleiten Situationen im Alltag wieder zum Rauchen, nehmen sie mit Hilfe des Mundsprays den Wirkstoff fein zerstäubt über die Mundschleimhaut auf. Schnell vergeht die Lust auf den Glimmstängel, da das Arzneimittel rasch in den Organismus gelangt und umgehend Wirkung zeigt. Neben der körperlichen Entwöhnung durch Tabarell® bedenken erfahrene Ärzte auch, dass Rauchen das Immunsystem schwächt. Deshalb werden Injektionen mit naturidentischen Thymus-Peptiden verabreicht, die das gestörte Immunsystem stärken und harmonisieren. Außerdem besteht in der Regel ein Mangel an Mikro-Nährstoffen, den die Ärzte durch gezielte Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen per Injektion kompensieren. Anleitungen zur Ernährungsoptimierung sowie ein individuell angepasstes Bewegungsprogramm bringen den "neugeborenen Nichtraucher" wieder in Schwung.


Hilfe für die Psyche


Alleinige Maßnahmen für die körperliche Entwöhnung reichen aber nicht aus, um dauerhaft rauchfrei zu bleiben. Daher setzt die ganzheitliche Therapie weiterhin auf psychologische Gespräche mit den Rauchern als mentale Hilfe und Motivation. Viele Raucher sind abhängig von ihren Rauchgewohnheiten, beispielsweise der geliebten Zigarette nach dem Essen oder zum Kaffee. Das wird Rauchern bewusst gemacht. Zusätzlich werden gemeinsam alternative Verhaltensweisen zum Rauchen eingeübt. Außerdem versprechen ärztliche Heilhypnosen, individuell erarbeitete Selbsthypnosen für daheim und auch mentales oder autogenes Training großen Erfolg. Nach der im Optimalfall zwei Wochen dauernden Behandlung sollte der betreuende Arzt eine 'Gesundheits-Patenschaft' für die Nicht-Mehr-Raucher übernehmen, damit die angehenden Nichtraucher nicht allein lassen sind. Treten im Alltag unvorhergesehene Probleme auf, muss der behandelnde Arzt seinem Ex-Raucher mit Rat und Tat zur Seite stehen - ein Anruf genügt bereits, um dem angehenden Nichtraucher über ein Gespräch Hilfe zur Selbsthilfe zu geben.










 











Informieren und werben auf den Medizin-Mikro-Websites des Info-Netzwerk Medizin 2000: auf diesen populären Websites können Kooperationspartner die Mitglieder ihrer jeweiligen Zielgruppen über ihre besonderen Kompetenzgebiete, ihr Unternehmen, Produkte, Dienstleistungen,  innovative Therapie- und Diagnose-Verfahren sowie einen bestehenden direkten Zugang zu einem online Shop informieren und für diese Info-Texte werben.
14.11.2021



Ehrenamtlich tätige Idealisten helfen mit Hilfe der kostenlosen Smartphone-App Be My Eyes blinden und sehbehinderten Menschen -weltweit und innerhalb weniger Sekunden und in über hundert Sprachen- die Tücken des Alltags  besser zu meistern.

mehr lesen (WIKIPEDIA in deutscher  Sprache)
zum Download und zur Anmeldung (App-Website in englischer  Sprache)


 

Atemgas-Analysen helfen  bei der  Diagnostik und dem Therapie-Management zahlreicher Gesundheitsstörungen.  Die Messdaten sind  schnell, kostengünstig und nebenwirkungsfrei zu erheben. Oft durch die Patienten selbst. Das spezialisierte Medizintechnik-Unternehmen Specialmed hat sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet unterschiedliche Atemgas-Analyse-Geräte der  Firma Bedfont Scientific Ltd (England) an.
Schwerpunkte des Anwendungs-Spektrums sind der FeNO-Atemtest zur Asthma-Diagnose und dem Asthma-Therapie-Management.
Der H2 Atemtest, u.a. zur Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit und der
ToxCO-II Atemtest zur Erkennung von Kohlenmonoxid-Vergiftungen und zur Unterstützung der Rauchenentwöhnung in Einzel- und auch in Gruppen-Therapie.

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Gesunde Kinder:  Was viele Frauen nicht wissen  - ein Mangel an dem  Vitamin Folsäure sollte schon vor Beginn einer Schwangerschaft durch die Einnahme von Folsäure-Tabletten ausgeglichen werden.  Bei Vitaminmangel drohen dem Kind sonst schwere Missbildungen. mehr zum Thema lesen
Dieses Medikament heisst Folarell und jede Frau kann es ohne ärztliches Rezept in der Apotheke ihres Vertrauens als "Pille zur Anti-Baby-Pille"  kaufen. Oder bequem hier in  der online Apotheke bestellen.


Traurig, müde, antriebslos? Neues Homöopathikum für das seelische Gleichgewicht 
Den Ausgleich liefert jetzt die Natur mit dem neuen Homöopathikum Dystorell. Es kombiniert sieben homöopathische Inhaltsstoffe aus Pflanzen, welche auf das angegriffene Nervensystem ausgleichend, harmonisierend und beruhigend wirken. In Spritzenform kann das neue Homöopathikum auch im Rahmen der Homöopunktur eingesetzt werden. mehr lesen


 
 

Für die Therapie einer verschleissbedingten Arthritis gibt es zahlreiche Medikamente - doch diese haben  zum Teil gefährliche Nebenwirkungen und beeinträchtigen die Lebensqualität.   Schon diese Tatsache rechtfertigt einen Therapieversuch mit sanft wirkenden und gut verträglichen Heilmitteln der Erfahrungsheilkunde - zum Beispiel aus der Homöopathie.
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Seit Jahrzehnten ist die Thymustherapie bei der Behandlung von Abwehrschwäche, Infektionsneigung und zur begleitenden Krebs-Behandlung bei Therapeuten und betroffenen Patienten sehr beliebt. Doch ist die Thymus-Behandlung weiterhin legal möglich? Sanorell informiert im Zusammenhang mit der Thymustherapie über den Stand der Rechtslage.
Das Unternehmen selbst erfüllt alle gesetzlichen Voraussetzungen für die Herstellung der Thymus-Peptid-Extrakte und kann daher den kooperierenden Therapeuten bei der legal möglichen Eigenherstellung der Thymus-Heilmittel kompetent helfen.


In jeder Jahreszeit drohen von Viren verursachte Atemwegserkrankungen: Thymus-Peptide beugen den besonders für Kinder und alte Menschen gefährlichen  Komplikationen der durch Viren ausgelösten Atemwegserkrankungen vor.
Auch heute noch ist ein starkes körpereigenes Immunsystem der beste Infektionsschutz. Doch ist jedes körpereigene Abwehrsystem stark genug, um die Krankheitserreger einer Atemwegserkrankung abzuwehren?
Alternativmediziner raten zur Vorbeugung einer saisonalen Influenza dazu, vor der Grippe-Schutzimpfung das Immunsystem durch die Verabreichung von Thymus-Peptiden  zu stärken.



 

Der Sanorell Vital-Test weist nach, dass viele Frauen und Männer nicht optimal mit Vitaminen und Spurenelementen versorgt sind. Der Vital-Test verdeutlicht, dass es sinnvoll sein kann, Mangelzustände  durch physiologisch dosierte, rezeptfrei in der Apotheke zu beziehende Nahrungsergänzungsmittel der Vital-Plus Kombipackung  auszugleichen.
Über die Versandapotheke Fixmedika  können sich gesundheitsbewusste Verbraucher die Sanorell Arzneimittel kostengünstig  zusenden lassen.


 
 

Therapie einer Arthrose
Arthrose ist die häufigste chronische Erkrankung der Gelenke.  Alternativmedizinische Heilverfahren bieten  Behandlungsansätze mit erstaunlichen Heilungserfolgen. So  auch die Homöopathie unter Verwendung des Medikaments  Arthrorell N.

















 





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Hier können  Kooperationspartner die Mitglieder ihrer  jeweiligen Zielgruppen über ihr Unternehmen, ihre besonderen Kompetenzgebiete, sowie die von ihnen angebotenen Produkte und  Dienstleistungen werbend informieren. 18.11.2021
Ehrenamtlich tätige Idealisten helfen mit Hilfe der kostenlosen Smartphone-App Be My Eyes blinden und sehbehinderten Menschen -weltweit und innerhalb weniger Sekunden und in über hundert Sprachen- die Tücken des Alltags  besser zu meistern.
App-Download und Anmeldung

Atemgas-Analysen unterstützen  Diagnostik und das Therapie-Management wichtiger Krankheiten. 
Die Messdaten sind  von Ärzten und betroffenen Patienten schnell, kostengünstig und nebenwirkungsfrei zu erheben.  Specialmed hat sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet innovative Atemgas-Analyse- Geräte an.
Schwerpunkte  sind der FeNO-Atemtest zur Asthma-Diagnose und der H2 Atemtest  zur Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit sowie der CO-Atemtest zur Unterstützung der Rauchenentwöhnung.
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Algen - Vielfalt aus dem Meer
Speisealgen sind in der asiatischen Küche weit verbreitet und in Europa in erster Linie als Bestandteil von Sushi bekannt. Man unterscheidet zwischen Mikro- und Makroalgen.Mikroalgen werden als Nahrungsergänzungsmittel angeboten - jetzt auch in Bio-Qualität. Die bekanntesten Mikroalgen sind Spirulina, Chlorella, Astaxanthin und AFA .

Gesunde Kinder Was viele Frauen nicht wissen  - ein Mangel am Vitamin Folsäure sollte schon vor Beginn einer Schwangerschaft durch die Einnahme von Folsäure-Tabletten ausgeglichen werden.   mehr lesen
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Bio-Nutzhanf-Produkte: Liebhaber unverfälschter Naturprodukte wollen die Kräfte der Natur nutzen. Innovative deutsche und österreichische Unternehmen stellen in enger Zusammenarbeit mit engagierten Bio-Landwirten  Nutzhanf-Produkte her, die ausschließlich aus legalem, EU-zertifiziertem, Saatgut gezogen werden. Sie enthalten Cannabidiol (CBD)und Cannabigerol (CBG).


Sanorell Pharma empfiehlt das  Fachbuch:

Homöopunktur
Praktische Quantenmedizin.

Dr. med. Bernd Krautheimer.
Die durch die Kombination von Homöopathie und Akupunktur erzielten Synergieeffekte ermöglichen ein optimales ganzheitliches Therapie-Ergebnis.



Der Sanorell Vital-Test hat ergeben, dass 47% der Frauen und 45% der Männer nicht ausreichend mit Vitaminen und Spurenelementen versorgt sind.
Der Sanorell-Vital-Test
zeigt, ob es sinnvoll ist, einen entdeckten Mangel durch passende,  in jeder Apotheke rezeptfrei zu kaufende Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen. Über die Versandapotheke Fixmedika können Sie sich die  Vital Plus-Kombination kostengünstig  zusenden lassen.
Thymustherapie: Furcht vor dem Aus ist unbegründet.

Deutsche Verwaltungsgerichte  haben den Weg freigehalten, so dass die seit vielen Jahren  beliebte  Thymustherapie auch in Zukunft auf dem Wege der Eigenherstellung der Thymus-Peptide  legal durchgeführt werden kann.  Das Unternehmen Sanorell Pharma verfügt über alle behördlich vorgeschriebenen Genehmigungen und unterstützt die an der Thymustherapie interessierten Therapeutinnen und Therapeuten aktiv bei der Herstellung der Thymus-Medikamente.